Ostergruß des Vorstands der Diakonie Freiberg
Ich bin die Auferstehung und das Leben (Johannes 11,25)
Was bringt dieser Satz doch für eine Zumutung und Anmaßung mit sich. Wie kann das jemand von sich behaupten? Entweder ist es ausgesprochen dreist – oder eben göttlich.
Wir als Christen sind von der zweiten Möglichkeit überzeugt. Jesus hat gelitten und den Tod überwunden. Als bisher erster und einziger. Dies zeigt uns Gottes unendliche Liebe aber auch seine Möglichkeiten. Hoffen wir, dass Gott dies auch bei uns und in unserer Welt immer wieder ermöglichen wird. Seien wir wie die Pflanzen im Frühling – die so Unglaubliches aus fast Nichts schaffen können.
Sorgen wir mit unserer Haltung und der Verkündigung der Osterbotschaft dafür, dass sich unsere Mitmenschen dieselbe Frage stellen: „Anmaßend oder göttlich?“
Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Freunden und Verwandten eine restliche nachdenkliche Passionszeit sowie eine Osterzeit unter Gottes Segen und Begleitung. Denn für alle Zeit gilt:
„Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.“
April 2026
Vorstand Georg Rudolph Vorstand Catrin Krause Vorstand Josefin Trommler






