Ambulanter Hospizdienst freut sich über großzügige Spende
1.500 Euro von Prof. Dr. Helmuth Albrecht
Am 7.Oktober konnten die beiden Koordinatorinnen des ambulanten Hospizdienstes in Freiberg, Johanna Wermann und Susann Lobbe, gemeinsam mit Georg Rudolph, Vorstand der Diakonie Freiberg, eine sehr großzügige Spende entgegennehmen.
Überreicht hat sie Prof. Dr. Helmuth Albrecht – emeritierter Professor der TUBAF und einer der Wegbereiter der UNESCO-Welterbe-Titel „Montanregion Erzgebirge“.
Wir freuen uns über diese 1.500 Euro Spende sehr, die zur Trauerfeier seiner verstorbenen Frau gesammelt wurden. Die Nominierung des Ambulanten Hospizdienstes für den Bürgerpreis der Stadt Freiberg hat das Ehepaar im Januar dieses Jahres bewogen, den Hospizdienst – auch aus guten eigenen Erfahrungen vor allem mit der palliativen Versorgung im Netzwerk in Freiberg – mit einer Spende zu bedenken
„Wir sind froh und dankbar, dass wir so großzügige Spender haben, die die Arbeit vor allem auch unserer ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter würdigen.“, meint Koordinatorin Susann Lobbe. Die bewegende Geschichte hinter der Spende faszinierte alle drei Vertreter der Diakonie Freiberg und zeigt, wie klar und stimmig der Umgang mit dem eigenen Sterben und Tod sein kann. Dieser Betrag wird selbstverständlich der Arbeit mit den ehrenamtlichen Hospizhelfern in Form von Weiterbildungen, Supervisionen und Stärkung zugeführt.
Vielen herzlichen Dank Hr. Prof Dr. Albrecht!






