Beratungsstellen und Dienste

Wir bieten Rat, Hilfe und Unterstützung.

12 Beratungsstellen und Dienste im Haus der Diakonie

Unsere Angebote sind für Hilfesuchende kostenfrei und unabhängig von einer Glaubensrichtung. Selbstverständlich unterliegen wir der gesetzlichen Schweigepflicht.

Ihre Ansprechpartner:

Burkhardt Wagner
Leiter der Offenen Sozialarbeit
E-Mail: leitung.offsoz@diakonie-freiberg.de

Sonja Giersch
Assistentin

Für eine telefonische oder persönliche Beratung in unseren Beratungsstellen vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Anmeldung:

„Haus der Diakonie“
Petersstraße 44
09599 Freiberg
Telefon:  03731 482 100
Telefax:  03731 482 109
E-Mail:   anmeldung@diakonie-freiberg.de

Ihre Ansprechpartner: Juliane Bieber, Susanne Fischer, Jana Lohse

Öffnungszeiten

Montag
8:00 bis 12:00 Uhr – 13:00 bis 18:00 Uhr

Dienstag
8:00 bis 12:00 Uhr – 13:00 bis 18:00 Uhr

Mittwoch
8:00 bis 12:00 Uhr – 13:00 bis 18:00 Uhr

Donnerstag
8:00 bis 12:00 Uhr – 13:00 bis 18:00 Uhr

Freitag
8:00 bis 14:00 Uhr

Jahreslosung_2026

Kirchenbezirkssozialarbeit

Als Bindeglied zwischen Kirche und Diakonie sind wir Kontaktstelle für Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoniebeauftragte und andere Kirchgemeindeglieder. Die Angebote der Kirchenbezirkssozialarbeit sind für alle kostenfrei und anonym.

  • Vorstellung und Vermittlung der Beratungsangebote und Einrichtungen der Diakonie Freiberg
  • Veranstaltungsorganisation, z.B. diakonische Gottesdienste, Gemeindeabende, „Tag der Diakonie“ etc.
  • Ansprechpartner für:
    • Weiterbildungsangebote, z.B. Besuchsdienstseminare
    • Helfer und Mitglieder der Diakonie
    • Diakonieausschüsse bzw. Diakoniebeauftragte der Gemeinden

Unsere Aktivitäten

Für eine telefonische oder persönliche Beratung können Sie einen Termin in unserer Anmeldung vereinbaren:

Telefon:  03731 482 100
Telefax:  03731 482 109
E-Mail:   anmeldung@diakonie-freiberg.de

Ihre Ansprechpartnerinnen:
Juliane Bieber, Susanne Fischer, Jana Lohse

Weitere wichtige Ansprechpartner:

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg
Telefon: 03731 20 39 20

https://kirchenbezirk-freiberg.de/

Diakonisches Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
Telefon: 0351 83 150

https://www.diakonie-sachsen.de/

Den Kontakt zur Kirchenbezirkssozialarbeit finden Sie hier.

Wir sind mit unseren zwölf Beratungsstellen für Sie da und beraten Sie gern.

Mit unserer Fachkenntnis und einem einfühlsamen Verständnis stehen wir Ihnen in allen Lebenslagen zur Seite. Im Verlauf des Lebens erlebt jeder von uns Zeiten der Sorge, der Not oder einschneidende Krisen. Oft können solche Herausforderungen durch die Unterstützung von Menschen, die einem nahestehen, gemeistert werden. Es gibt jedoch Situationen, in denen diese unterstützende Gemeinschaft nicht mehr ausreicht und fachliche Hilfe erforderlich ist.

Wir ermutigen Sie dazu, mit uns in Kontakt zu treten, wenn Sie Sorgen und Probleme haben, die Sie oder Ihre Familie nicht mehr alleine bewältigen können.

Beratung

  • Erstberatung in allen Notlagen
  • Hilfe beim Umgang mit Behörden

Begleitung

  • Vermittlung zu fachspezifischen Beratungsangeboten im eigenen Haus
  • Vermittlung zu weiterführenden regionalen Beratungs- und Hilfeangeboten
  • Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen

Seniorenangebot

Wir bieten Seniorenberatung und -begegnung an.

Begegnungen für Senioren finden
montags 13:30 bis 15:30 Uhr in der Petersstraße 46 in Freiberg statt.

Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: …weiter lesen!

Beantragung

  • Hilfestellung zu Anträgen und Formularen (z.B. Bürgergeld, Arbeitslosengeld, Wohngeld, Bildung und Teilhabe, Kindergeld,  Kinderzuschlag)
  • Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung für stationäre Mutter/ Vater-Kind-Kuren, Kuren für pflegende Angehörige (Angebote des Müttergenesungswerkes)
  • „Hilfe für Familie in Not“
  • „Familienferienunterstützung“
  • „Kirchliche Hilfsfonds“

Unser Team für eine allgemeine soziale Beratung finden Sie hier.

Schwangeren- und Schwangerschaftskonflikt-Beratung

Beratung für:

  • Menschen mit Kinderwunsch
  • bei Konflikten in der Schwangerschaft
  • Begleitung nach Fehlgeburt und Verlust eines Kindes
  • Beratung zu Bestattung Sternenkinder und weitere Bestattungsmöglichkeiten
  • Schwangere und werdende Eltern sowie deren Angehörige
  • Familien und Paare
  • Eltern und Familien in Belastungssituationen, auch nach der Entbindung
  • Frauen und Paare, die über einen Schwangerschaftsabbruch nachdenken bzw. von dieser Erfahrung betroffen sind

Unsere Angebote für Sie

  • Beratung für Schwangere, Paare und Familien in verschiedenen Lebenslagen
  • Information und Beratung für werdende Eltern und Familien
    • zu sozialen und rechtlichen Fragen
    • zu Elternzeit, Elterngeld und weiteren Leistungen
    • zur Pränataldiagnostik
    • Psychologische Beratung in der Schwangerschaft
    • Paarberatung
    • Beratung zur Entwicklung der Bindung zwischen Mutter-Kind/ Vater-Kind
  • Antragstellung für die Stiftung „Hilfe für Familie, Mutter und Kind“
    • für Schwangere, die ein geringes monatliches Familieneinkommen haben,
    • finanzielle Hilfen für konkrete Ausgaben durch die Geburt eines Kindes, um die „Fortsetzung der Schwangerschaft zu erleichtern“
    • Antrag auf Leistungen an Familien in Not bei der Stiftung „Hilfe für Familien, Mutter und Kind“
    • finanzielle Hilfen bei unvorhersehbaren Notlagen in Familien mit Kindern und geringem Einkommen.
  • Beratung bei ungewollter Schwangerschaft und Schwangerschaftskonfliktberatung
    • Begleitung im Entscheidungsprozess und während der Schwangerschaft
    • Beratung nach § 218 und § 219 StGB
    • Beratung nach einem Schwangerschaftsabbruch
  • Weitere Angebote
    • Vermittlung von praktischer Unterstützung in der Schwangerschaft
    • Vermittlung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten/ Haushaltshilfen
    • Beratung über Methoden der Empfängnisverhütung

Unsere Kursangebote

Bindung macht stark und schlau

Kurs für werdende Eltern

  • Eltern-Kind-Beziehung stärken
  • zur Vorbereitung auf das Eltern-Sein
  • die Bedürfnisse des Babys verstehen

Kurstermine bitte in der Beratungsstelle erfragen.

Unser Team für Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungen finden Sie hier.

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle

Für wen?

  • für Kinder von Geburt an bis zum Schuleintritt, die in ihrer Entwicklung verzögert, auffällig oder beeinträchtigt sind
  • für Eltern, die ein Entwicklungsrisiko bei ihren Kindern vermuten

Was bieten wir an?

  • offenes Beratungsangebot
  • Entwicklungsdiagnostik (mit Überweisungsschein)
  • Förderung zu Hause oder in unseren Räumen
  • Elternbegleitung und Beratung
  • Psychomotorikgruppe
  • Logopädie (für Kinder)
  • Zusammenarbeit mit Kinderärzt*innen, Therapeut*innen und Kindereinrichtungen
  • Physiotherapie nach Vojta und Bobath für Kinder (auch über Heilmittelverordnung)

Was lernen Kinder in der Frühförderung?

  • Zuhören
  • Zuschauen
  • Wahrnehmen mit allen Sinnen
  • Nachahmen
  • sich konzentrieren
  • dranbleiben
  • sich anstrengen
  • auf sich selbst stolz sein

Kosten?

  • Die Kosten für die Diagnostik und Frühförderung werden vom Träger der Eingliederungshilfe übernommen.
  • Bei gesetzlich versicherten Kindern entstehen für die Eltern keine Kosten.

Inklusive Eltern-Kind-Gruppe

Für wen?

  • für Kinder, die noch keine Kita besuchen

Was bieten wir an?

  • vielfältige Angebote zur Entwicklungsförderung der Kleinsten
  • Beratung der Eltern und gemeinsamer Austausch

Ort/ Zeit?

  • Räume der Frühförderung
    Petersstraße 44
    09599 Freiberg

Anmeldung?

  • bei Kristin Jahn-Schmidt
    Tel. 0152 09277228
    oder 03731 482230

Unser Team der Interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle finden Sie hier.

Familien- und Erziehungsberatung

Jede Familie, jeder Jugendliche und jedes Kind kennt Krisen und Konflikte. Das gehört zum Leben und macht die Erfahrung möglich, daran zu wachsen und sie zu bewältigen.

Manche Probleme führen aber zu dem Gefühl, alleine nicht weiter zu kommen. Hier gibt es die Möglichkeit, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Familien- und Erziehungsberatungsstelle unterstützt Sie mit vielfältigen Angeboten, neue Möglichkeiten und Wege der Krisen- und Problembewältigung zu finden und zu entwickeln.

Wir bieten Beratung bei:

  • Persönlichen Krisen und Belastungen
  • Konflikten in der Familie
  • Problemen mit Kindern
  • Erziehungsfragen
  • Entwicklungsbesonderheiten und Verhaltensauffälligkeiten
  • Trennung und Scheidung

Wir führen Beratung (Einzelgespräche, Familientherapie, Gruppenarbeit) für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien sowie Vermittlungsberatung für Eltern im Trennungs- und Scheidungskonflikt durch.

Regelmäßig finden Gruppenangebote zu folgenden Themen statt:

  • Trennungskindergruppe: Ein geschützter Ort für Kinder im Grundschulalter, an dem sie sich mit ähnlich Betroffenen über ihr Erleben und ihre Gefühle im Zusammenhang mit der Trennung ihrer Eltern austauschen und verstanden fühlen können.
  • „Kinder im Blick“: Trainingskurs mit einer Fülle an Impulsen, Informationen und Übungen für getrennt lebende Elternteile zu den Themen Selbstfürsorge, Blick auf die Bedürfnisse der Kinder sowie Kommunikation mit dem anderen Elternteil.
  • „Geheimtalente“: Die Gruppe bietet einen Raum für Kinder von 9-11 Jahren mit AD(H)S-Diagnose, in dem sie ihre Stärken erleben und entfalten, dabei ihr Selbstwertgefühl weiterentwickeln und in ihrer sozialen Integration unterstützt werden.
  • „Trampolin PLUS“: Eine Gruppe zur Stärkung von Kindern aus Familien, die von psychischer Erkrankung oder Sucht betroffen sind, in der sie wichtige Informationen zur (Aus-)Wirkung von Alkohol und Drogen und von psychischen Erkrankungen bekommen, in ihrem Selbstwert und ihren Ressourcen gestärkt werden und Ideen zur Lösung von Problemen entwickeln.

Unser Team für eine Familien- und Erziehungsberatung finden Sie hier.

„Wir streiten uns ständig und spüren, dass es eigentlich um etwas ganz anderes geht.“

„Ich wollte eine Frau – und keine Wohngemeinschaft mit der Mutter meiner Kinder.“

„Ich habe mich verliebt. – Was wird jetzt aus meiner Ehe? Ich fühle mich hin und her gerissen.“

„Seit ich meine Arbeit verloren habe, fühle ich mich leer und sehe keine Perspektiven mehr.“

„Ich habe die Verantwortung für meine Familie, für die Pflege meiner Mutter oder ein Kind, um das ich mich besonders kümmern muss.“

„Ich kann nicht mehr!“

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Ihre Situation verstehen, um mit Ihnen
neue Perspektiven und Lösungswege zu finden.

Ehe- und Paarberatung

Wir unterstützen Sie bei:
  • Konflikten in der Partnerschaft und Familie
  • Gewalt in der Partnerschaft und Familie
  • dem Wunsch, Ihre Beziehung liebevoller und lebendiger zu gestalten
  • Gefährdung Ihrer Partnerschaft durch eine Außenbeziehung
  • Trennungswunsch und der Suche nach einem guten Weg

Lebensberatung

Sie können sich an uns wenden bei:
  • psychischen Problemen und Lebenskrisen
  • Trennung, Scheidung und Verlusterfahrung
durch Tod
  • Erleben von Gewalt und deren Verarbeitung
  • Verlust des Arbeitplatzes
  • Belastungen im beruflichen Umfeld

Unser Team für Ehe-, Paar- und Lebensberatung finden Sie hier.

Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle

Unsere Angebote sind:

  • Persönlichen Krisen und Belastungen
  • Einzel-, Paar- und Gruppengespräche
  • Hilfen zur Sicherung von rechtlichen und materiellen Ansprüchen
  • Vermittlung zu weiterführenden Hilfen
  • Alltagstraining
  • Erlernen von Entspannungstechniken
  • Kontaktstiftung und Vermittlung in tagesstrukturierte Angebote
  • Förderung der Eigenkompetenz
  • Angehörigenarbeit

Die Beratungsstelle bietet Menschen, die psychisch erkrankt sind, denen eine solche Erkrankung droht und deren Angehörigen Beratungshilfe an.

Hier finden Sie unser Angebot zum ambulant betreuten Wohnen für psychisch kranke Menschen.

Tagestreff Blitzableiter

Der Tagestreff „Blitzableiter“ ist eine Kontaktstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Hier gibt es Angebote zur Tagesstruktur, zum Alltagstraining und zum Freizeitverhalten. Dieser Treff wird von Klienten der Beratungsstelle sowie vom Betreuten Einzelwohnen für psychisch kranke Menschen gleichermaßen genutzt. Es besteht die Möglichkeit, sich unverbindlich zu treffen, gemeinsam zu kochen, sich sportlich zu betätigen und vieles andere mehr. Organisierte Gruppenangebote finden hier ebenfalls statt.

Das Programm für Mai 2026 können Sie hier downloaden:

Hier finden Sie unser Angebot zum ambulant betreuten Wohnen für psychisch kranke Menschen.

Unser Team für den Tagestreff „Blitzableiter“ finden Sie hier.

Hier finden Sie seit Januar 2026 unser Angebot der Ambulanten Soziotherapie für Menschen mit (schweren) psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.

Ambulante Soziotherapie hilft Ihnen:

  • Klinikaufenthalte zu vermeiden und Krisen vorzubeugen
  • eine passende Tagesstruktur zu entwickeln
  • vorhandene Selbsthilfepotentiale zu entdecken
  • persönliche Netzwerke aufzubauen
  • dauerhaft mit einer psychischen Krankheit umgehen zu können
  • soziale Integration und Teilhabe leben zu können.

Ambulante Soziotherapie…

… ist eine Therapie für Menschen mit (schweren) psychischen Erkrankungen oder Behinderungen in ihrem gewohnten sozialen Umfeld. Sie bietet Ihnen psychosoziale Unterstützung und Handlungsanleitungen im Alltag.

Suchtberatungs- und -behandlungsstelle

Die Suchtberatungs- und -behandlungsstelle des Diakonischen Werkes Freiberg e.V. bietet Beratung und Therapie für Abhängigkeitskranke und ihre Angehörigen an.

Beratungsinhalte:

  • alle legalen und illegalen Substanzen, z.B. Alkohol, Tabak, Medikamente, Cannabis oder Crystal sowie
  • exzessiv ausgeübte Verhaltensweisen, z.B. Glücksspiel, übermäßiger Mediengebrauch oder Essstörungen

Wir suchen gemeinsam mit unseren Klientinnen und Klienten nach individuellen Lösungen und begleiten auf dem Weg in ein Leben ohne Sucht.

Grundsätzlich gilt in allen Gesprächen:

  • Wir unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.
  • Unsere Angebote sind kostenlos, bis auf eine Ausnahme (MPU-Kurs).
  • Unsere Angebote stehen jedem offen, unabhängig von Konfession oder Weltanschauung.
  • Unsere Angebote sind freiwillig. Das heißt, niemand wird von uns zu irgendetwas verpflichtet.

Nur du allein kannst es schaffen, aber du schaffst es nicht allein.

Quelle: Ralf Schneider, Suchtfibel

Zielgruppe – Wer kann zu uns kommen?

  • Menschen mit Suchterkrankungen
  • Menschen, die sich unsicher sind, ob sie eine Suchterkrankung haben oder gerade auf eine zusteuern
  • Familienmitglieder, Verwandte, Freunde und Bekannte von möglicherweise Betroffenen
  • Menschen, die aus ihrem Beruf heraus mit möglicherweise Betroffenen zu tun haben, z.B. Erzieherinnen, Lehrer, Verwaltungsmitarbeiterinnen
  • allgemein am Thema Sucht Interessierte

Angebote

    • therapeutische Beratungsgespräche
    • suchtspezifische Diagnostik, d.h. Klärung der Frage, ob eine Abhängigkeitserkrankung vorliegt
    • Motivationsarbeit, d.h. Mut machen für Veränderungen   weiter lesen
    • Krisenintervention bei (drohendem) Rückfall
    • Vermittlung in Entzugsbehandlung und Therapie
    • ambulante Nachsorge nach stationärer Therapie
    • ambulante Rehabilitationweiter lesen
    • Unterstützung beim Rauchstoppweiter lesen
    • Seminare für alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer (kostenpflichtig)   weiter lesen
    • Vermittlung in andere soziale Hilfen, z.B. Schuldnerberatung bei der AWO
    • Präventionsveranstaltungenweiter lesen
    • Angebote für Kinder aus Familien mit suchtkranken Eltern, z. B. Trampolin Plus   weiter lesen

Nach individueller Vereinbarung mit uns können Sie an verschiedenen Gruppenangeboten teilnehmen oder Kontakt mit einer Selbsthilfegruppe aufnehmen.

Arbeitsweise

  • Jede Klientin und jeder Klient hat ihren/seinen persönlichen Berater. 
Dieser wird Ihnen bei der Terminvergabe in der Anmeldung genannt. 
Die Folgetermine werden in Absprache mit dem Berater vereinbart.
  • Miteinander verwandte oder bekannte Personen erhalten verschiedene Berater.
  • Nicht alles ist bei allen gleich: Entsprechend Ihrer persönlichen Situation suchen wir mit Ihnen nach individuellen Lösungswegen.
  • Grundlage unserer Arbeit ist das Wissen, dass sich die Abhängigkeitserkrankung letztlich nur durch Verzicht auf das Suchtmittel stoppen lässt.

    Es ist unsere Aufgabe, Sie in diesem Prozess zu unterstützen.

  • Der Weg dorthin verläuft – je nach persönlicher Lebenslage – unterschiedlich. Dies ist durchaus mühsam und braucht Zeit.
  • Wir wissen, dass nicht jeder diesen Weg zu Ende gehen kann oder möchte.

    Wir respektieren die Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen. 
Allerdings verschweigen wir auch nicht die Folgen von Entscheidungen.

    Letztlich bleibt jeder selbst verantwortlich für sein Handeln.

  • Wir respektieren das Recht unserer Klienten, ihre Meinung zu ändern.

Zeiten

Bitte beachten Sie: Die Terminvergabe für ALLE Standorte der Suchtberatungs- und -behandlungsstelle erfolgt in der Anmeldung.

Öffnungszeiten Anmeldung:
Montag 

08:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr

Dienstag
08:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr

Mittwoch
08:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag
08:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr

Freitag
08:00 – 14:00 Uhr

Tel.: 03731 482 100
E-Mail: anmeldung@diakonie-freiberg.de oder persönlich.

Unser Team der Beratungstelle für Suchtberatung finden Sie hier.

Orte

Hauptstelle in Freiberg im Haus der Diakonie
Petersstraße 44
09599 Freiberg
Tel.: 03731 482 220
E-Mail: sucht@diakonie-freiberg.de

Außenstelle Flöha
Bahnhofstr. 8
09557 Flöha
Tel.: 03726 70 15 78
reguläre Besetzung: Montag, Dienstag, Mittwoch

Außensprechstunde Brand-Erbisdorf
Dammstr. 2-4, Eingang D
09618 Brand-Erbisdorf
Tel. 037322 51 22 98
reguläre Besetzung: Dienstag, Donnerstag

Außensprechstunde Oederan
Kirchengemeindehaus Oederan
Pfarrgasse 1
09569 Oederan
aktuell nicht besetzt!

Offene Sprechstunde in der Hauptstelle Freiberg
Möglichkeit für Kurzkontakte ohne vorherige Terminvergabe:
Montag: 13:00 – 14:00 Uhr
Dienstag: 10:00 – 11:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 – 11:00 Uhr
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung melden.

Weiterführende Links

➯ Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V.

➯ Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

➯ Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

➯ Suchthilfeeinrichtung in Leipzig

➯ Infoportal zu Drogen, Beratung u.a.

➯ Projekt einer Initiative von jungen Partygängern München

➯ Projekt der Drogenhilfe Köln gGmbH

Motivationsarbeit

  • Es gibt keine Unterscheidung zwischen motivierten und unmotivierten Menschen.
  • Die Motivation, etwas zu ändern, kann bei jedem Menschen wachsen. Darin liegt die Chance.
  • Um altgewohnte Verhaltensweisen zu ändern, braucht es zwei Dinge: Einen handfesten Grund für die Veränderung und etwas Zuversicht, dass es möglich ist, es zu schaffen.
  • Das gilt übrigens nicht nur für Sucht.
  • Im Gespräch miteinander kann man sich besser über seine Gründe klarwerden. Das motiviert. Und den nötigen Rückenwind gibt’s auch dazu.
  • Sie können es schaffen!

Ambulante Rehabilitation Sucht (ARS)

Wichtiger Hinweis:
Der folgende Abschnitt enthält ausschließlich Informationen zur ambulanten medizinischen Rehabilitation. Die Ambulante Rehabilitation wird aktuell NICHT in unserer Suchtberatungs- und -behandlungsstelle angeboten!

Was?

  • … ist ein therapeutisches Angebot über 6 bis 18 Monate im gewohnten beruflichen und familiären Umfeld
  • wöchentliche Gruppengespräche und begleitende Einzelgespräche mit einem festen Bezugstherapeuten
  • ärztliche Aufnahme- und Abschlussuntersuchung
  • Einbeziehung der Angehörigen
  • Behandlungsteam: Sozialpädagogen mit suchtspezifischer Zusatzausbildung, psychologische Psychotherapeutin unter Leitung eines Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie

Für wen?

  • für erwachsene Personen mit einer Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit, welche sich für ein suchtmittelfreies Leben entschieden haben

Ziele?

  • Herstellung einer stabilen Abstinenzfähigkeit
  • Bearbeitung bereits aufgetretener Folgen der Suchterkrankung bzw. individueller Problemlagen
  • Erhalt bzw. Wiederherstellung der beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe

Inhalte:

  • Struktur, Halt, Akzeptanz und Bestärkung kann durch das Therapiesetting erlebt werden und bietet somit die nötige Sicherheit, um
  • sich mit individuellen Hintergründen der Suchterkrankung sowie suchtspezifischen Einstellungen und Verhaltensweisen auseinanderzusetzen und
  • nötige Veränderungsschritte für ein weiteres suchtmittelfreies Leben einzuleiten bzw. zu festigen
  • auftretende Konflikte im Umfeld können zügig in der Therapie angesprochen und bearbeitet werden
  • neue Erkenntnisse und Verhaltensweisen können zeitnah im Alltag erprobt und therapeutisch begleitet werden

Voraussetzungen:

  • Entscheidung für ein suchtmittelfreies Leben
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur aktiven Mitwirkung an der Behandlung
  • eine gewisse Abstinenzfähigkeit im Alltag
  • nach Möglichkeit berufliche und/oder familiäre Einbindung und Unterstützung
  • Kostenzusage der Deutschen Rentenversicherung bzw. einer Krankenkasse

Die amb. medizinische Rehabilitation wird aktuell nicht in unserer Beratungs- und Behandlungsstelle angeboten.
Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen persönlichen Termin in unserer Beratungsstelle. Wir besprechen alles Weitere und unterstützen Sie bei der Beantragung und Vermittlung einer passenden Einrichtung.

Rauchfrei,

in Anlehnung an das vom Institut für Therapieforschung München entwickelte Programm

Es gibt drei Schritte:

1. Vorbereitung auf den Rauchstopp (denn „drauflos“ geht oft schief)

  • Informationen zum Rauchen und zum rauchfreien Leben
  • Ambivalenzen des Rauchens
  • Denkfehler des Rauchens und mögliche Alternativen
  • Vorbereitung auf den ersten Tag ohne Zigarette

2. das Aufhören selber

3. Stabilisieren des Nichtraucher-Daseins

  • Erfahrungen mit dem Leben ohne Zigarette
  • Festigung des neuen Lebensgefühls
  • Vorbeugen vor dem möglichen erneuten Griff zur Zigarette

Seminare für alkohol- oder drogenauffällige Kraftfahrer

Haben Sie Ihren Führerschein wg. Alkohol- oder Drogenauffälligkeiten „verloren“?

Oder droht Ihnen der Entzug des Führerscheins?

Dann sollten Sie keine Zeit verlieren und sich bei uns zu einem kostenlosen Informationsgespräch melden.

Fachkräfte für qualifizierte MPU-Beratung nach GVS-Standards informieren Sie über die notwendigen weiteren Schritte auf Ihrem Weg zur Wiedererlangung des Führerscheins. Dabei stellen wir Ihnen auch unsere kostenpflichtigen Seminare für alkohol- oder drogenauffällige Kraftfahrer, für die Vorbereitung auf eine Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU), vor.

Wir informieren Sie über Wichtiges zu Ablauf, Inhalt, Kosten, Teilnahmebescheinigung und Anderes. Besonderer Schwerpunkt der Seminare ist die Einstellungsänderung zum jeweiligen Suchtmittel. Es geht um eine selbstkritische Aufarbeitung des früheren Alkohol- oder Drogenkonsums, die zu einer stabilen Verhaltensänderung führt. Dazu gehört auch die Reflexion der Ursachen und Motive Ihres erhöhten Konsums.

Ziel der Seminare ist, dass Sie Ihren Führerschein wiedererlangen und auch behalten können.

Prävention

Die Suchtberatungsstelle hält ein vielfältiges Präventionsangebot für verschiedene Lebensalter sowie unterschiedliche Einrichtungen vor:

  • Multiplikatorenschulungen für pädagogische Fachkräfte in unterschiedlichen Einrichtungen
  • Infoveranstaltungen und Workshops in/zu Elternabenden, Lehrerkreisen sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Begleitung von themenbezogenen Diskussionsrunden
  • Informationen zu allen suchtspezifischen Themen für überbetriebliche Ausbildungseinrichtungen, im Erwachsenenqualifizierungsbereich sowie für sozialtherapeutische Einrichtungen und Betriebe
  • Mitwirkung an Sonderveranstaltungen

Im Bereich der Prävention mit Kindern und Jugendlichen bieten wir sowohl suchtmittelspezifische Angebote, wie auch lebenskompetenzbasierte Präventionsmethoden an. Diese Angebote können auf die jeweilige Zielgruppe adressatengerecht zugeschnitten werden.

  • Mitwirken bei Projekten von Schulen/ Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • Prävention mit Schulklassen (Hier bieten wir u.a. die lebenskompetenzbasierten Methoden GLÜCKSRAUSCHEN und GEDANKENRAUSCHEN in Kooperation mit der Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen an.)

Trampolin PLUS

– Kinder aus suchtbelasteten Familien entdecken ihre Stärken

Das Gruppenangebot „Trampolin“ ist ein modular aufgebautes Programm für Kinder aus suchtbelasteten Familien.

Teilnehmen können Kinder im Alter von 8 – 12 Jahren, bei denen ein Elternteil oder eine andere wichtige Bezugsperson suchtbelastet ist.

Es soll die Kinder stärken und entlasten und dem erhöhten Risiko entgegenwirken, später selbst eine Abhängigkeitserkrankung zu entwickeln. Den Eltern dient es zur Informationsvermittlung und zur Stärkung der Erziehungskompetenzen.

Ein Kurs umfasst 9 Gruppentermine á 120 Minuten mit den Kindern sowie 2 Gruppensitzungen á 90 Minuten mit den Eltern.

Unser Team der Beratungstelle für Suchtberatung finden Sie hier.

Beratungstelle für Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen

Wir helfen, die Herausforderungen des Alltags zu meistern!

Vielfalt und Individualität machen das Leben aus. Doch manchmal sind damit Beeinträchtigungen verbunden oder entstehen aufgrund von Krankheit.

Und das kann jede Person betreffen. Fachliche Beratung hilft, Teilhabemöglichkeiten zu erschließen.

Wir beraten Sie:

  • zum Umgang mit Ihrer persönlichen Lebenssituation
  • bei Konflikten im sozialen Umfeld

Wir unterstützen Sie:

  • bei der Beantragung von Sozialleistungen (z.B. Eingliederungshilfe, Ausweis zur Schwerbehinderung, EU-Rente, „Persönliches Budget“)
  • beim Umgang mit Bescheiden und Post von Behörden
  • bei der Vermittlung von:
    • Stiftungsleistungen in besonderen individuellen Notlagen
    • Selbsthilfe- oder Freizeitgruppen
    • Betreute Wohnformen
    • Assistenzdienstleistungen
    • weiterführenden Fachdiensten

Wir bieten Ihnen:

  • Einzelgespräche (in Absprache auch als Hausbesuch möglich)
  • Begleitung zu Ämtern und Behörden
  • Unterstützung beim Aufbau und Leiten von Selbsthilfegruppen

Unser Team der Beratungstelle für Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen finden Sie hier.

Assistenzdienst für Menschen mit Behinderung

Wo ein Wille, da ein Weg!

Sie haben ein Handicap und suchen Unterstützung?

Wir bieten:

  • Informationsgespräche
  • Vermittlung und Koordination von Assistenzen, z.B. zur Angehörigenentlastung, Freizeitbegleitung,
    Ausbildungs- oder Arbeitsassistenz
  • Workshops und Weiterbildung von Assistent/-innen

Wir beraten:

  • zu Finanzierungsmöglichkeiten
  • zu organisatorischen Schwerpunkten
  • in persönlichen Fragen

Wir unterstützen:

  • die Antragstellung bei möglichen Kostenträgern (z.B. Pflegekasse oder Sozialamt)

Unser Team für den Assistenzdienst für Menschen mit Behinderung finden Sie hier.

Die Angebote der Wohnungsnotfallhilfe Freiberg richten sich an Menschen, die wohnungslos oder akut bzw. potenziell von Wohnungslosigkeit bedroht sind.

Unter Beachtung der individuellen Lebenslagen, des sozialen Status und der eigenen Fähigkeiten werden vielfältige Hilfen angeboten:

  • Hilfe beim Beenden einer Wohnungsnotfallsituation
  • Hilfe bei der Reaktion auf eine Wohnungskündigung und/oder Räumungsklage
  • Unterstützung und Beratung bei Behörden- und Formularfragen sowie im Umgang mit Behörden
  • Unterstützung bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen zur Sicherung der Wohnung
  • Stärkung der Fähigkeiten zur Selbsthilfe

Unser Ziel:

Die Klienten sollen in die Lage versetzt werden, selbstbestimmt und eigenverantwortlich am Leben in der Gesellschaft teilhaben zu können, denn

Wohnen ist ein Menschenrecht!

Arbeitsbereiche:

  • Kontakt- und Beratungsstelle
  • Ambulant betreutes Wohnen (Wohnen für Wohnungslose nach § 67 ff SGB XII)
  • Aufsuchende Sozialarbeit

Kontakt:

Telefon: 03731 482 100
Email:  wohnungslosenarbeit@diakonie-freiberg.de

Ihr Ansprechpartnerin:

Emely Fischer
Staatl. anerk. Sozialarbeiterin

Termine nach Vereinbarung (siehe Kontakt) sowie

Offene Sprechstunde:

Ab 01.01.2025 wird keine „Offene Sprechstunde“ mehr angeboten. Bitte vereinbaren Sie einen Termin über unsere Anmeldung.

Unser Team für Wohnungsnotfallhilfe finden Sie hier.

Der Wunsch vieler Menschen ist es, daheim sterben zu dürfen.

Durch die Begleitung der Schwerstkranken und Sterbenden sowie Beratung der Angehörigen in dieser Krisenzeit ist Entlastung möglich.

Sterbebegleitung heißt für uns:

  • Für Hilfesuchende da zu sein
  • Zeit zum Erinnern zu finden
  • Zeit zum Sprechen und gemeinsamen Schweigen
  • Entlastung der Angehörigen durch Gespräche und praktischen Einsatz
  • Sitzwache am Sterbebett
  • Mithilfe bei der Organisation der letzten Dinge

Wir beraten:

  • in Einzelgesprächen
  • Gesprächsangebote für Trauernde
  • zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Palliative Care
  • zu Selbsthilfegruppen „Trauernde Eltern“ + Sternenkinder-Eltern
    • Treffpunkt ist jeden ersten Mittwoch im Monat, um 19.30 Uhr, Petersstraße 46 in Freiberg
    • Ansprechpartnerin: Frau Angelika Johnigk
    • Erstanmeldung (Vorgespräch) ist unerlässlich
    • Sternenkinder-Beisetzungen: 1. Termin für die Sternenkinder-Beisetzungen 2025: Mittwoch, den 26.03.2025
      Flyer-Download

Unsere Aktivitäten:

  • Trauercafé
    • jeden 1. Dienstag im Monat 16.00 Uhr im Begegnungsraum (EG) Petersstraße 46 in Freiberg
  • Vorträge und Schulungen über hospizliche Themen z.B. in Seniorenheimen und ambulanten Pflegediensten, Gesprächskreisen
  • „Letzte Hilfe“- Kurse
  • Vorträge zur Trauerthematik z.B. Kindertrauer
  • „Hospiz macht Schule“ − Angebote für Projektwochen in Grundschulen
  • „Endlich. Umgang mit Sterben, Tod und Trauer“ – Projektunterricht für weiterführende Schulen

Wir verstehen uns als Unterstützung neben Krankenpflege und Palliativmedizin. Dieser Dienst wird von befähigten ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen und von zwei Koordinatorinnen der Beratungsstelle der Diakonie Freiberg ausgeführt. Außerdem bieten wir einen Besuchsdienst (ohne Sterbebegleitung) an.

Interessierte, die uns gern ehrenamtlich unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden.

Download Flyer „Hospizbegleiter gesucht“

Unser Team für den Ambulanten Hospizdienst finden Sie hier.

Geschichte

der Offenen Sozialarbeit der Diakonie Freiberg

60er Jahre

Förderstunden für geistig behinderte Kinder

1975

Gründung der Selbsthilfegruppe „Sucht“

80er Jahre

Sondertagesstätte für geistig behinderte Kinder in der Wernerstraße, Freiberg

1988

Weiterführung der Suchtkrankenhilfe

1990

Eröffnung der Schwangerenberatung

1991

Pflichtaufgaben des Landkreises werden übernommen (Suchtberatung, Familien- und Erziehungsberatung, psychosoziale Beratung, Behindertenberatung)

1992

Zulassung als Frühförderstelle und Gründung der Suchtberatungs- und Behandlungsstelle

1993

Gründung der Familien- und Erziehungsberatungsstelle

1993

Kauf der Immobilie Petersstraße 46, Freiberg

1997

Start der Umbauarbeiten in der Petersstraße 44/ Wallstraße 22, Freiberg

1999

Umzug der Verwaltung und der Beratungsstellen der Offenen Sozialarbeit in das „Haus der Diakonie“ Petersstraße 44, Freiberg

2000

Start für den Tagestreff „Blitzableiter“ der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle, Wernerstraße 3, Freiberg

2002

Start der Wohnungslosenarbeit

2002

Start der neuen Anmeldung mit Wartebereich

2004

Start des Ambulanten Hospizdienstes

2011

Start der Ehe, Familien- und Lebensberatung

2015

Start der Arbeit des Assistenzdienstes für Menschen mit Behinderung

2018

Renovierung Wallstraße 24 und Einzug der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle

2022

Jubiläumsfeiern: Tagestreff Blitzableiter feiert 20 + 2 Jahre Jubiläum und Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle feiert 30. Jubiläum

2026

Start der Ambulanten Soziotherapie