Ambulanter Hospizdienst

 

 

 

Der Wunsch vieler Menschen ist es, daheim sterben zu dürfen.
Durch die Begleitung der Schwerstkranken und Sterbenden sowie Beratung
der Angehörigen in dieser Krisenzeit ist Entlastung möglich.

 

Sterbebegleitung heißt für uns:

  • Für Hilfesuchende da zu sein
  • Zeit zum Erinnern zu finden
  • Zeit zum Sprechen und gemeinsamen Schweigen
  • Entlastung der Angehörigen durch Gespräche und praktischen Einsatz
  • Sitzwache am Sterbebett
  • Mithilfe bei der Organisation der letzten Dinge

 

Wir beraten Sie in:

  • Einzelgesprächen
  • Selbsthilfegruppen „Trauernde Eltern“
    • Treffpunkt ist jeden ersten Mittwoch im Monat, um 19.30 Uhr, Petersstraße 46
    • Ansprechpartnerin: Frau Angelika Johnigk
    • Erstanmeldung (Vorgespräch) ist unerlässlich
  • Gesprächsangebote für Trauernde nach Suizid
  • Beratung zur Patientenverfügung und Palliativ Care

 

 

Unsere Aktivitäten:

  • Vorträge und Schulungen über hospizliche Themen z.B. in Seniorenheimen und ambulanten Pflegediensten, Gesprächskreisen
  • Vorträge zur Trauerthematik z.B. Kindertrauer
  • „Hospiz macht Schule“ − Angebote für Projektwochen in Grundschulen
  • "Endlich. Umgang mit Sterben, Tod und Trauer" - Projektunterricht für weiterführende Schulen
  • Trauercafé



Wir verstehen uns als Unterstützung neben Krankenpflege und Palliativmedizin. Dieser ehrenamtliche Dienst wird derzeit von 27 Hospizbegleitern ausgeführt und von zwei Koordinatoren der Beratungsstelle der Diakonie Freiberg geleistet. Außerdem bieten wir einen Besuchsdienst (ohne Sterbebegleitung) an. Ehrenamtliche Helfer, die gern Besuchsdienste übernehmen wollen, sind herzlich eingeladen sich bei uns zu melden. (Kontakt über unser Anmeldung)