Geschichte der Wohnstätte Kretzschmarstift

 

Am 25.09.1888 wurde das neu erbaute „Rettungshaus der Kretzschmarschen Stiftung“ in Friedeburg eingeweiht.
1950 übernahm die Innere Mission das Heim. Es wurde renoviert und für die Aufnahme lern- und geistig behinderter
Kinder umgebaut. Seit 1970 fand ein ständiger Ausbau des arbeitstherapeutischen Angebotes statt. Durch den
1998 vollendeten Neubau wurde das Kretzschmarstift zu einer heimischen Wohnanlage mit modernem Standard.


Die wesentlichen Grundbedürfnisse des Wohnens sind:

„Streben nach Sicherheit, Schutz und Geborgenheit, Wunsch nach Beständigkeit und Vertrautheit, Suche nach einem räumlichen Rahmen, der die Möglichkeit nach Selbstverwirklichung bietet, Bedürfnis nach Kommunikation, der Wunsch nach Selbstdarstellung.“ (Andrky)

 


Das Wohnheim bietet insgesamt 60 Plätze.

  • 48 Plätze für Menschen, die tagsüber in den Freiberger Werkstätten „Friedrich von Bodelschwingh“
    beschäftigt sind oder in der Tagesbetreuung des Hauses betreut werden.
  • Wohnpflege mit 12 Plätzen für Menschen mit Schwerst-/Mehrfachbehinderungen und einem sehr hohen Pflegebedarf

 

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