Geschichte

 

Januar 1995
  Durch einen Kreistagsbeschluss wurde die „Werkstatt für Behinderte“ des Landkreises Freiberg in die Trägerschaft des Diakonischen Werkes übernommen. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten 128 behinderte Menschen in der Hauptstelle Hainichener Straße sowie in den Außenstellen Olbernhauer Straße, Zuger Straße und Hilbersdorf.
     
Mai 1997
  Einweihung der neu gebauten Werkstatt mit 180 Plätzen
     
März 1999
  Erweiterung der Werkstatt um 20 Plätze für chronisch psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen. Es entstand die Nordwerkstatt mit einem separaten Eingang, zwei hellen freundlichen Arbeitsräumen, einem eigenen Pausenraum mit Küche, Sanitärtrakt und einem Ruheraum.
     
April 2001
  Einweihung des Förder- und Betreuungsbereiches mit 24 Plätzen unter dem verlängerten Dach der Freiberger Werkstätten. Für das Haus „Lichtblick“ wurde der zu dieser Zeit 113 Jahre alte Kretzschmarstift grundlegend umgebaut und saniert.
     
August 2010   Eröffnung eines modernen Erweiterungsneubaus mit weiteren 60 Plätzen

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